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![]() Ästhetische ZahnheilkundeDas Gebiet der ästhetischen Zahnheilkunde umfasst alle Maßnahmen, mit denen auf möglichst substanzschonende Weise das Aussehen der Zähne im sichtbaren Bereich optimiert werden kann. Hierzu gehören:
Ästhetische Zahnheilkundezu 1.Zahnverfärbungen sind häufig auf alltägliche Genussmittel wie Kaffee, Tee, Rotwein und Nikotin zurückzuführen. In diesen Fällen lassen sich als Teil unseres Prophylaxeprogramms mit einer professionellen Zahnreinigung solche Beläge schonend und wirkungsvoll entfernen. Sind Verfärbungen dadurch nicht zu beseitigen, handelt es sich entweder um dunkle, natürlich entstandene Zahnfarben oder um nachgedunkelte Zähne z.B. infolge von Wurzelbehandlungen. Zähne können jedoch auch durch Schlag- oder Stoßeinwirkungen mit Einlagerung von Blutfarbstoffen nachdunkeln und sich grau verfärben. Generalisiert auftretende Verfärbungen können ebenfalls durch Medikamentennebenwirkung während der Mineralisationsphase der Zähne verursacht worden sein. In solchen Fällen kann Bleaching oftmals erfolgreich eingesetzt werden. Man unterscheidet folgende Varianten: a. Internes Bleichen Ästhetische Zahnheilkundeb. Externes Bleichen c. Home Bleaching Externes Bleichen in der Praxis (office Bleaching) ![]() Ästhetische Zahnheilkundezu 2.Veneers sind keramische Haftschalen, für die nur ein Minimum an Zahnsubstanz, sogar oft ohne Betäubung, beschliffen werden muss. Hiermit lassen sich große Kunststoff-Füllungen ersetzen, Schiefstellungen korrigieren und Lücken zwischen den Schneidezähnen verkleinern. Diese Haftschalen werden dann mit einem Spezialkleber auf den Zähnen zementiert. zu 3.Airpolish ist ein Verfahren, bei dem mit hoher Geschwindigkeit Natriumkarbonat- Kristalle (Zitronensalz) auf den Zahn gesprüht werden, um Farbstoffe selbst in den kleinsten Schlupfwinkeln effektiv beseitigen zu können. Auch eine Politur nach dem Zahnsteinentfernen ist damit möglich. zu 4.Zahnfarbene Restaurationen im Seitenzahnbereich stellen eine kosmetisch sinnvolle Alternative zu den üblicherweise unansehnlichen Amalgamfüllungen dar. Nach vorheriger Farbauswahl lassen sich in einem direkten Verfahren sogenannte Kunststoffschicht-Füllungen mit einem sehr hohen keramischen Füllanteil von 80% herstellen, oder aber in einem indirekten Verfahren über einen Abdruck im Labor randdichte zahnfarbene Keramikinlays herstellen. Dieses Verfahren bietet den Vorteil, dass der im direkten Verfahren anfallende geringfügige Schrumpfungsprozess während der Aushärtung der Füllung entfällt und somit die Randdichtigkeit noch weiter optimiert werden kann. Außerdem lassen sich individuelle Zahnmerkmale, wie Schmelzrillen, angedeutete Grübchenverfärbungen und Kalkflecken imitieren. |
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